Der Weiterbildungsbonus PLUS für Gastronomie, Tourismus- und Veranstaltungsgewerbe

Finanziert von der Europäischen Union und der Freien und Hansestadt Hamburg

Was ist der Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS?

Der Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS fördert berufliche Fortbildungen. Für die von der Pandemie stark beeinträchtigten Hamburger Branchen Gastronomie, Tourismus- und Veranstaltungsgewerbe gibt es zurzeit besondere Förderkonditionen.

Wer und was wird gefördert?

Förderfähig sind Selbstständige, die Mitarbeitenden aus Kleinstunternehmen und KMU (bis 249 Mitarbeitende). Gefördert werden Weiterbildungen zu Themen, wie z.B. Buchführung, Steuerarten, Rechnungswesen und Controlling, Versicherungen, Altersabsicherung, Marketing. Aber auch Skills, wie z.B. Kompetenzen im Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern, Banken und Versicherungen. Ebenso werden Kompetenzentwicklungen im Bereich Bartender, Catering, Ticketsystem oder Veranstaltungsmanagement gefördert. Die Angebote können in allen Formaten stattfinden.

Wie finde ich die richtige Fortbildung und Förderung?

Unser Team berät Sie und steht im Kontakt mit Bildungseinrichtungen, die spezifizierte Angebote für die Branche bereithalten. Wir arbeiten mit Ihnen Qualifizierungspläne aus. Haben Sie bereits eine Fortbildung avisiert, kann diese auch gefördert werden. Wir beraten Sie hinsichtlich aller Förderungen. Die Beratung ist kostenfrei. Den Weiterbildungsbonus beantragen Sie hier.

Wer ist die zwei P?

Die zwei P PLAN:PERSONAL gGmbH ist die Trägerin des Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS. Gemeinsam mit Branchenkenner:innen - wie z.B. dem Bar- und Clubkombinat - werden bedarfsgerechte Fortbildungsangebote konfektioniert. Selbstverständlich stehen Ihnen alle Bildungsanbieter offen. Beispiele finden Sie hier hier.


Ansprechpartner:innen

zwei P PLAN:PERSONAL gGmbH
„Weiterbildungsbonus PLUS“
Wendenstraße 493
20537 Hamburg

Ronald Hildebrandt
T: 040 / 211 12 - 390
E: ronald.hildebrandt(at)zwei-p.org


Der Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS wird als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die Covid-19-Pandemie finanziert.